Sonnenuntergang über der Kalahari: Traumhaftes Botswana

Botswanas LodgesBotswanas Lodges ermöglichen Reisenden die Tier- und Pflanzenwelt Afrikas mit allen Sinnen zu erfahren. Sumpfgrasmatten begleiten eine Bootssafari durch das überflutete Okavangodelta. Der außerhalb der Regenzeit nur mehr von wenigen Tümpeln und kleinen Rinnsalen durchzogene Nordteil der Kalahariwüste verwandelt sich mit der Ankunft des Wassers in ein blühendes Paradies. Zugvögel aus Europa lassen sich zu tausenden in den Fluten nieder und bilden gemeinsam mit den einheimischen Spezies eine der artenreichsten Vogelpopulationen der Welt. Rund um die Lodges stimmen die Tiere mit dem ersten Sonnenstrahl des Tages ihren vielstimmigen Gesang an. Doch nicht nur leidenschaftliche Ornithologen erleben auf Botswana Reisen herrliche Impressionen. Immer wieder die Lodge wechselnd und mit dem Safarijeep durch unwirtliche und romantische Landschaften streifend, erliegen die Gäste dem Charme der Wildnis.

Elefanten und Flusspferde

Botswanas lodges FlusspferdeDie Lodges inmitten der Natur mäandern zwischen luxuriös und rustikal und offerieren die Option, Botswanas Vielfalt kennenzulernen. Den einen Abend hocken die Reisenden auf der idyllischen Veranda einer komfortabel eingerichteten Suite mitten im Central Kalahari Game Reserve. Nur wenige Tage später begrüßt sie die schlichte Schönheit den Chobe-Nationalparks mit einer zweckmäßigen und dennoch so stimmungsvollen Lodge. Mitten unter den Wildtieren zu nächtigen und schon am frühen Morgen den Geräuschen der tierischen Herden und Familien zu lauschen, ist atemberaubend. Ist man gut zu Fuß, sollte sich einer Busch-Wanderung angeschlossen werden. Entlang des Chobe-Stroms siedeln unzählige Dickhäuter und mächtige Flusspferde. Erfahrene Guides geleiten die Reisenden durch die kleinen Akazienwälder und durch stimmungsvolle Flussauen. Sie wissen genau um die Gepflogenheiten der Elefanten, Löwen und Giraffen und präsentieren ihren Gästen voller Stolz den Blick auf die Tiere.

Ein endlos weiter Horizont

Botswanas Lodges elefantenScheint das Leben in der Kalahari um die Mittagszeit stillzustehen, beginnt es gen Abend zu pulsieren. Denn kriecht die Dämmerung über die Dornbüsche und schleicht sie sich in jeden Winkel der sanften Hügellandschaft, fangen sich die Bewohner an zu recken. Wie auf Kommando klettern, schlängeln und hüpfen sie aus ihren schattigen Verstecken. Gemütlich im Stuhl sitzend, beobachten die Reisenden das Erwachen eines Paradieses und werden sich an der Geräuschkulisse kaum satthören können. Gleich neben der Lodge macht sich eine Erdmännchenfamilie daran, ihren Bau gegen neugierige Paviane zu verteidigen. Das laute Gekeife der Mangustenart schlägt die neugierigen Primaten schließlich in die Flucht und sorgt für einen Moment der Stille. Nur der leise Wind säuselt um die Lodges, nicht ohne wenige Sekunden später vom Getrampel tausender Hufe durchschnitten zu werden. Eine Büffelherde ist händeringend auf der Suche nach einem guten Nachtlager und lässt die Teilnehmer der unter www.karawane.de gebuchten Reise die Fotoapparate zücken. Am östlichen Firmament zeigt sich bereits das Kreuz des Südens und irgendwo auf einem Hügel erklingt der markante Ruf der Hyäne.

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